
Die Margarethenhöhe, eine „Dichtung in Stein und Grün“, gilt als Paradebeispiel für die deutsche Gartenstadtbewegung. Benannt nach ihrer Stifterin Margarethe Krupp, ist sie die erste ihrer Art in Deutschland. 1919/20 wurde der erste Bauabschnitt von dem Architekten Georg Metzendorf realisiert. Enge Straßen und verträumte Hausformen zeichnen die Margarethenhöhe aus und es entsteht der Eindruck einer mittelalterlichen Stadt: Der Zugang erfolgt über eine Brücke und es existieren massive Bruchsteinmauern und wallartige Häuserzeilen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Kriegsschäden beseitigt. Nach Absprache mit dem Ruhrlandmuseum kann eine Museumswohnung nach historischem Vorbild besichtigt werden.
Sommerburgstraße
Alternative Anfahrt:
U 17 ab Essen-Hbf bis Haltestelle “Halbe Höhe” oder “Laubenweg”
Zur Martinstraße.
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(Dies ist ein Link zur Fahrplanauskunft des VRR - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr)
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