
Die Marktkirche wurde erstmals im Jahr 1054 historisch erwähnt und ist in einigen Teilen noch als Basilikabauwerk des 11. Jahrhunderts erhalten. Sie war die Pfarrkirche der Essener Bürger und bildete einst das religiöse Zentrum der Stadt. Zunächst trug das Gotteshaus den Namen St. Gertrudiskirche, 1890 wurde es in Marktkirche umbenannt. Im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde sie 1952 unter Einbeziehung der erhalten gebliebenen Osthälfte wieder hergestellt. Aktuell wird sie nach einem Wettbewerbsentwurf des Architekten Eckhard Gerber mit einem zentralen Glaswürfel versehen. Vor der Kirche steht ein Bronzestandbild von Alfred Krupp, gefertigt von F. Schaper.
Nach Essen Rathaus (Porscheplatz).
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