
Das Viertel zwischen heutiger Altenessener und Stoppenberger Straße entstand als schachbrettartig angelegte Wohngegend in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Das so genannte Eltingviertel stellt die erste und somit älteste planmäßige Innenstadterweiterung dar. Es wurde als Wohnquartier für die Arbeiter der benachbarten Zeche Victoria-Mathias entworfen. Benannt nach dem Bauunternehmer Hermann Elting, vermittelt das Eltingviertel heute einen interessanten Einblick in den Massenwohnungsbau des 19. Jahrhunderts. In der Eltingstraße befindet sich eine Reihe von Backstein- bzw. Putzgebäuden aus der Gründerzeit. Viele Häuser in der Beisingstraße und Eltingstraße stehen heute unter Denkmalschutz.
Haltestelle “Am Freistein”
Eltingstr. / Gertrudisstr. / Eltingplatz
Nach Am Freistein.
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