Kreuzeskirche (19)

Kirchenbau im Rundbogenstil und Sitz des Forums Kreuzeskirche, Weihung 1896
  • Wegen ihrer Innenausstattung oft als „evangelischer Arbeiterdom“ bespöttelt, bietet die Kreuzeskirche dennoch viel mehr. Sie ist das letzte erhaltene öffentliche Gebäude aus dem 19. Jahrhundert im nördlichen Teil der Innenstadt. Die Kirche gilt als Höhepunkt des Rundbogenstils und steht seit 1987 unter Denkmalschutz. Im Jahre 1896, als Essen Großstadt wurde, weihte Kaiserin Auguste Viktoria das Gotteshaus ein. Konzipiert wurde die Kreuzeskirche von dem Berliner Kirchenbauarchitekten August Orth. In Kooperation mit der Uni Duisburg-Essen, dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) und der Folkwang-Hochschule wird im „Forum Kreuzeskirche“ der Dialog von Wissenschaft, Glaube und Kunst vorangetrieben. Auf dem Weg zur Kreuzeskirche liegt das ebenfalls sehenswerte ALLBAU-Haus und die Gertudiskirche.

    Hörtour

    Entfernung von der (H) Viehofer Platz: 200 m, Ausgang Pferdemarkt, rechts über Brücke, Kastanienallee (Altstadtring) folgen, links I. Weberstraße